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Ausgabe März/April 2014
Yin Yoga


Yin und Yang bilden eine untrennbare Einheit und können nur in gegenseitiger Abhängigkeit bestehen. Während sich in den letzten Jahren in Europa vor allem Yang-Yogastile, also Yogaübungen, die sich auf die Stärkung der Muskeln konzentrieren, verbreite haben, erreicht nun ein neuer Trend aus den USA die Studios: Das Yin Yoga. Yin Yoga ist eine ruhige, sanfte Yoga-Praxis, eine Art Akupunktur-Sitzung ohne Nadeln. Es ist nicht in Konkurrenz zu den herkömmlichen Yoga Stilen zu verstehen, sondern als Ergänzung dazu. Durch die längere Verweildauer in den einzelnen Asanas haben die Übungen eine besonders entspannende Wirkung auf die tieferen Bindegewebsschichten. Bei Bewegungsarmut kann das Bindegewebe verfilzen, schrumpfen oder verkleben und sich so negativ auf unser Wohlbefinden auswirken. Der Hauptteil des Buches besteht aus zahlreichen bebilderten Yin Yoga Übungen (u.a. Schmetterling, Muschel, Herzöffner), die meist im Liegen oder Sitzen ausgeführt werden, und deren körperlichen und energetischen Wirkungen. Den Abschluss bildet eine Zusammenstellung von fünf Kurzprogrammen für die Harmonisierung des Chi in den fünf Elementen Wasser, Holz, Feuer, Erde und Metall. Die Autorin Christine Ranzinger stellt in diesem Buch die wichtigsten Yin-Yoga-Haltungen vor und vermittelt die Zusammenhänge zwischen Yoga und TCM. Außerdem hat sie Yin-Yoga-Kurzprogramme zu den Fünf Elementen entwickelt, mit deren Hilfe man in 20 Minuten sein Chi harmonisieren kann.

Christine Ranzinger, Yin Yoga - Sanfte Übungen für innere Kraft und Harmonie, Paperback, Klappenbroschur, 192 Seiten, ISBN: 978-3-424-15245-6, Irisiana, 16,99 Euro



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