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Ausgabe Januar/Februar 2014
Sonnenyoga


Das direkte Schauen in die Sonne, auch „Sonnenyoga“ genannt, war in alten Kulturen als eine der bedeutendsten Formen der Meditation hoch angesehen. Im Taoismus wird der Sonnenyoga als ein wesentlicher Katalysator für das Erreichen des Goldenen Drachenkörpers betrachtet, einer fundamentalen Transformation der Zellen, die den physischen Körper zu einem nahezu vollkommenen Gefäß für das unbegrenzte Tao machen soll. In der ägyptischen Mystik war diese Form des Yoga in der Schule des Anubis bekannt, die ebenfalls eine tiefe zelluläre Transformation Hand in Hand mit dem Erwachen des reinen Bewusstseins als Höhepunkt menschlicher Entwicklung anstrebte.

Christian Dittrich-Opitz: Das Tao der Sonnenkraft, Hans-Nietsch-Verlag, Emmendingen, 2013, 133 Seiten, 14,90 Euro


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