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Ausgabe März/April 2013
Mond-Yoga


Mond-Yoga
Das altindische Wort „Hatha“ setzt sich aus zwei Silben zusammen, die Sonne (Ha) und Mond (Tha) bedeuten und damit auf ein feinenergetisches System verweisen, dessen Harmonisierung die Praxis des Yoga anstrebt. Die kraftvollen Energien im Körper, repräsentiert durch das aktivierende Sonnenlicht, werden mit den regenerierenden Energien des Mondes ausgeglichen – dies ist die Zielsetzung des Hatha-Yoga. Die Anpassung der Yoga-Praxis in Harmonie mit den Mondzyklen ist wiederum die Zielsetzung dieses Mond-Yoga-Buches. Wie Ihnen vielleicht aus der Astrologie bekannt ist, sind auch jedem Sternbild spezifische Organe und Körperzonen zugeordnet. Die langjährige Praxis des Hatha-Yoga hat bewiesen, dass exakt zu den Zeiten, zu denen der Mond bestimmte Sternbilder passiert, die zugeordneten Organe und Körperregionen besonders intensiv auf die Hatha-Yoga-Praxis ansprechen. Daher ist der Übungsteil des Buches nach den Sternzeichen geordnet; in den einzelnen Kapiteln wird die Funktion der Organe und Körperteile erläutert, um die idealen Yogaübungen für die jeweilige Mondphase zu entwickeln.

Birgit Feliz Carrasco: Mond-Yoga, MensSana, München, 2013, 192 Seiten, 9,99 Euro


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