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Ausgabe März/April 2013
Yoga üben


Cyndi Lee ist seit 20 Jahren eine leidenschaftliche Anhängerin des Yoga und praktiziert seit über 10 Jahren den Tibetischen Buddhismus. So hat es sich ergeben, dass beide Linien in ihrem Unterricht miteinander verschmolzen sind. Yoga und Buddhismus bieten Einsichten und Erfahrungen, die sich gegenseitig ergänzen und zusammen dazu beitragen, sich einer grundsätzlichen Aufgabe zu stellen, vor der die Menschen stehen: Was fange ich mit diesem Körper und diesem Geist an? „Wenn ich am Ende des Yogaunterrichts mit gekreuzten Beinen dasitze, fühle ich mich eins mit den Elementen. Mein Atem ist der Wind und mein Geist ein Floß, das auf die Gezeiten des Prana dahintreibt. Das Feuer in meinem Bauch strahlt nach außen ab und bewirkt, dass sich der Schweiß auf meiner Haut anfühlt wie Regen und Erde, die sich vermischen. Mein Herz ruht im unermesslichen, weiten Raum. Dann erhebe ich mich von der Matte und widme mich wieder dem Betrieb des Yogazentrums.“


Cyndi Lee: Yoga für den Körper, Buddha für den Geist, Theseus, Bielefeld, 2012, 212 Seiten, 19,95 Euro


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