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Ausgabe Januar/Februar 2017
Dein Herz will dich - von Thomas Young

Gehe deinen Weg in Würde und Freude! - „Zwei Welten magst du meistern: die eine liegt im Außen - die andere im Innen“

In der Herz-Arbeit unterscheiden wir drei verschiedene Arten von Schicksal:
Das erste Schicksal ist das der Opfer. Hier bewegen sich Menschen in einem Kreis, der primär durch äußere Umstände definiert wird. Sie reagieren auf das Leben anstatt zu agieren. Fühlen und Denken passen sich diesem scheinbar überwältigenden äußeren Druck an und es ergibt sich ein mehr oder weniger fremdbestimmtes Leben.
Das zweite Schicksal ist das der trägen Mittelmäßigkeit. Die Bewegungen des Lebens dienen in steter Wiederholung der Sicherheit und Sättigung von Grundbedürfnissen, welche schon längst übererfüllt sind. Das Leben gerät zum Götzendienst am eigenen Ego. Interessant wird es, wenn wir in Verbindung gehen mit Nummer Drei.
Das dritte Schicksal ist das der Schöpfer. Hier wird agiert und aus dem Vollen geschöpft. Es geht darum, die Seelenabsicht zu verwirklichen, die Gabe, mit der wir in die Welt gekommen sind, zu entwickeln und so zur Transformation der Menschheit beizutragen. Sich dem eigenen Ruf ganz zu stellen. Wenn wir dieses dritte Schicksal wählen, heißt es mitnichten, dass das Leben einfacher wird, doch es wird zu einem seelenvollen Gehen. In Würde und Freude. Auf einem Weg, der ein Herz hat. Für den wir all unseren Mut brauchen.

Das Momentum deines Herzens
Als Schöpfer unseres Schicksals brauchen wir einen Zugang in Bewusstseinsräume, wie sie von Mystikern, Mystikerinnen, Meistern, Meisterinnen, Mönchen und Nonnen vor uns geöffnet wurden. Wir brauchen einen Zugang in andere Frequenzen als die des herkömmlichen Alltags, um in tiefer liegende Schöpfungsräume vorzudringen. Wie bei einer durch unser Bewusstsein erzeugten Heilbewegung.
Die Alchemie einer Heilung besteht aus einem Saatgedanken, einer treibenden Emotion, einem vibrierenden Herzen und einem klaren Geist, die sich unisono in einem Raum reinen Bewusstseins versammeln. Sodann braucht es eine Verbindung zur Erde, zu Raum und Zeit und gleichzeitig in den Kosmos, zur Raum- und Zeitlosigkeit. Dies entspricht den Aufgaben eines kosmischen Trommlers, der verschiedene Rhythmen spielt mit Händen und Füßen, nur dass unsere Klaviatur eine rein geistige ist. Die mystischen Traditionen schenken zur Bewätigung dieser Herausforderung extrem wirksame und zum Teil geheime Herz-Techniken, den Geist ruhig werden zu lassen. Gleichzeitig bietet die Wissenschaft heute einen exzellenten Rahmen, in dem sich die alten Techniken durch EEGs und EKGs, Hirn- und Herz-Scans bestätigen lassen.
Eine Vision wirklich werden zu lassen, benötigt die Bewusstheit innerer Räume und ein präzises Unterscheidungsvermögen derselben. Kultivieren wir diesen Zugang durch tägliche Praxis und verbinden ihn gezielt mit Referenz-Erfahrungen, die wir in Seminaren oder anderweitig machen, verankert sich die in der Vision geschaute Zukunft im eigenen Sein. Das Happy End wird zur lebendigen Gegenwart. Die Zukunft, die du dir erwünschst, da du sie in tiefer Meditation selbst geschaut hast und sie in Einklang mit deiner Seelenabsicht ist, wird zu deiner inneren Gegenwart. In dir existiert sie schon. Sie ist in diesem Moment zur Geburt bereit.

Der Weisheitslehrer und Autor Thomas Young, in Deutschland geboren und auf Hawaii lebend, teilt seit Jahren seine Erfahrungen mit der alchemistischen Kraft des Herzens mit unzähligen Menschen in Europa und den USA. Seine Arbeit zeichnet sich aus durch Liebe, Klarheit und einen herzerfrischenden Humor. Der hellsichtige Mystiker gibt im Frühjahr/Sommer deutschsprachige Retreats auf Hawaii, in Arizona, Malta, Südfrankreich und Italien. Sein Forschungsinteresse gilt den Prinzipien der Manifestation. Der erfolgreiche Seminarleiter ist der Begründer des Momentum Mastery-Jahrestrainings, welches sich immer größerer Beliebtheit erfreut.
Infos: www.thomasyoung.com


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