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Ausgabe November/Dezember 2010
Über das Programmieren von Wasser - von Andreas Krüger

Dieses Wissen um diese wunderbaren Möglichkeiten, flüssige Körper zu beeinflussen, sprich zu programmieren, stieß nicht nur bei mir zunächst auf Skepsis. Doch dieses Heilwissen hat dann mein Weltbild und insbesondere auch meine heilerische Arbeit fundamen

Alles begann vor ungefähr 15 Jahren, als ich in einer großen, seriösen Homöopathie-Zeitschrift einen Leserbrief eines amerikanischen Ureinwohners las, der als Heiler und Homöopath in einer Reservation nahe der kanadischen Grenze lebte. Er antwortete in diesem Leserbrief auf einen Artikel eines der ganz großen angesehen homöopathischen Lehrer, welcher in diesem Artikel sehr dogmatisch und zornig die Strömungen in der Homöopathie gegeißelt hatte, die die Homöopathie verwässern würden, durch Pendeln, Muskeltesten und Mittel auf Zettel stellen und anschließend auf Wasser schwingen. Er sah hier den Untergang der homöopathischen Heilkunst nahen und es schien ihm soviel Angst zu machen, dass ihm nur noch als letzter Ausweg das Schwingen der lycopodischen (Hauptheilmittel für ängstliche Homöopathen) Keule blieb.

Der „indianische“ Heiler antwortete voller Liebenswürdigkeit, Gleichmut und Gelassenheit: Dass er schon seit 20 Jahren den größten Teil seiner überaus erfolgreichen homöopathischen Präriepraxis genau auf diesem Wege gestalten würde, gestalten müsse. Mit den meisten seiner Patienten sei er nur über Funk in Verbindung, da sie oft 100 km entfernt allein auf weiter Prärie lebten. Und es wäre für ihn schon immer ganz normal, dass wenn er nach eingehender homöopathischer Arzneimittelfindung ein Heilmittel gefunden hätte, er dem Patienten empfehlen würde den Namen des Mittels und der entsprechenden Potenz auf einen Zettel zu schreiben und dann auf eine Flasche Wasser zu kleben und diese dann ganz ähnlich einer industriell hergestellten Arznei nach den Angaben seines Heilers einzunehmen. Diese Art von Arzneien seien aus seiner langjährigen Erfahrung nicht minder heilsam wie alle anderen Arzneimittel.
Ich muss gestehen auch mein Lycopodium-Wesen war damals ebenfalls zum größten Teil noch unerlöst, so dass ich betreffs der Auskunft dieses Kollegen einige Skepsis empfand. Inzwischen bin ich so großen Geistern begegnet wie dem Japaner Emoto und den großen Heilerinnen und Lehrerinnen Rosina Sonnenschmidt und Layena Bassols (die jeweiligen Webseiten bitte lesen, Bücher von beiden sehr zu empfehlen).

Ich habe noch viele Möglichkeiten der Informationsübertragung auf Wasser und der therapeutischen Anwendung kennengelernt, sprich kann sie inzwischen auch in meiner praktischen Arbeit überhaupt nicht mehr missen und ich möchte darum heute in die ferne Prärie hinaus meinen tiefen Dank ausdrücken, für den mutigen und ehrlichen Brief dieses weisen homöopathischen Häuptlings.

Andreas Krüger, Heilpraktiker, Lehrer und Schulleiter der Samuel Hahnemann Schule
Weitere Information:
www.samuelhahnemannschule.de
www.andreaskruegerberlin.de


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