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Ausgabe Mai/Juni 2006
Gesundheit fördern mit Klangschalen

Vor über 20 Jahren erkannte der Diplom-Ingenieur Peter Hess die heilsame Wirkung der obertonreichen Klangschalen und entwickelte die Klangmassage.

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Dr. med. Herbert Seitz ist Facharzt für Chirurgie und ergänzte sein schulmedizinisches Behandlungsspektrum mit der Klangmassage nach Peter Hess.

Klangschalen ähneln Glocken, die von außen angeschlagen werden. Beheimatet sind sie im Fernen Osten - in Japan, China, Thailand sowie dem Himalaya-Gebiet. Wer in den Klang einer Klangschale hineinhört, kann die Vielfalt der Klänge spüren und glaubt sich in kosmische Sphären versetzt. Der gesamte Körper wird von den Klängen angesprochen und berührt. Die Klänge der Klangschale führen zurück zum Ursprung menschlichen Werdens. Nach östlichen Vorstellungen sind Kosmos und Mensch gleichermaßen aus Klang entstanden. Kontakt mit dem eigenen Ursprung schafft tiefes Vertrauen und ermöglicht auf diese Weise intensive Entspannung. Der Klang der Klangschale bringt den Körper innerlich in Bewegung und die Lebensenergie zum Fließen.

Frequenzen für den individuellen Heilungsprozess
Bei seinen ausgedehnten Forschungsaufenthalten in Indien, Nepal und Tibet beschäftigte sich Peter Hess intensiv mit den heilenden Klängen der Klangschalen. Dabei entdeckte er, dass man mit Klangschalen ähnliche Effekte bewirken kann, wie sie Schamanen mit komplizierten Ritualen und dem Einsatz von Musik erzielen: die Empfänger werden in einen vorhypnotischen, tranceähnlichen Zustand versetzt. Auf diese Weise wird die Bereitschaft zum Loslassen und zur Neuordnung auf körperlicher, seelischer und geistiger Ebene geweckt. Peter Hess stellte fest, dass Klangschalen einen umfangreichen Frequenzbereich anbieten und dass sich die Behandelten genau die Frequenzen nehmen, die sie für ihren individuellen Heilungsprozess benötigen.

Professionelle Anwendung
Ihre sanfte Wirkungsweise macht die Klangmassage zu einer äußerst effektiven Methode, die von Fachkräften erfolgreich in Heilkunde, Pädagogik, Behindertenarbeit, Therapie und Wellness eingesetzt wird. Das weite Anwendungsspektrum reicht von der Geburtshilfe bis zur Sterbebegleitung. Im Gegensatz zu der in der Schulmedizin üblichen Methode, die hauptsächlich auf Heilung durch Verordnung von Medikamenten oder durch operative Eingriffe setzt, geht es bei der Klangmassage in erster Linie darum, dem Patienten Sicherheit, Vertrauen und Mut zu geben und ihn damit in seinem Heilungsprozess zu unterstützen, damit Gesundung im ganzheitlichen Sinne einsetzen kann. Das Prinzip der Klangmassage ist es, Gesundheit zu stärken, um Platz für Heilung zu schaffen. Bei Patienten mit Bandscheibenleiden hatte der radiologische, neurologische und orthopädische Befund jeweils die Notwendigkeit einer Operation ergeben. Nach mehrfacher Behandlung mit der Klangmassage konnte er seinen Patienten jedoch den operativen Eingriff ersparen und auch die schulmedizinischen Kontrolluntersuchungen ergaben keine Operationsindikation mehr.

Wirkprinzipien
Der Erfolg dieser Klangbehandlung beruht auf ganz einfachen Wirkprinzipien:
- Die Klangmassage löst die Verspannungen der Rückenmuskulatur als Hauptursache des chronischen Bandscheibenleidens.
- Positive Gefühle wie Wohlfühlen, Zuversicht und Vertrauen in die eigene Gesundung werden gefördert.
- Durch Verlagerung der Aufmerksamkeit weg vom Schmerz wird die Schmerzspirale aufgelöst.
- Die im Unterbewusstsein tief verankerte Schmerzangst wird gemindert oder gelöst.
- Sicherheit breitet sich aus und der gesamte ehemals erkrankte bzw. schmerzende Bereich wird gestärkt.

Buchtipp: Peter Hess: Klangschalen für Gesundheit und innere Harmonie, Ludwig Verlag, München, 1999


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