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Ausgabe März/April 2005
Basenfasten mit Schüßler-Salzen

Eine angenehme Variante des Frühjahrsputzes ist das Basenfasten: Essen, aber nur Obst und Gemüse.

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Sabine Wacker unterstützt die Entgiftung mit Schüßler-Salzen. In ihrem neuen Buch “Basenfasten plus” stellt sie die Kombination vor. Wir drucken einen kleinen Auszug mit Informationen über die Schüßler-Salze mit freundlicher Genehmigung des Haug-Verlages.

Der Oldenburger Arzt Dr. med. Wilhelm Schüßler (1821-1898) entdeckte die Bedeutung der Mineralsalze für alle lebenswichtigen Funktionen im menschlichen Organismus. Er selbst war damals als homöopathischer Arzt tätig und entwickelte aus diesem Wissen heraus ein unkompliziertes Therapieverfahren, das nur aus wenigen Medikamenten bestehen sollte und nicht – wie die Homöopathie – aus Hunderten.

Mineralstoffmangel
Dr. Schüßler ging davon aus, dass Krankheiten dann entstehen, wenn der Mineralstoffhaushalt der Zellen gestört ist. Je nach Art der Störung entstehen – laut Schüßler – bestimmte Symptome und Krankheiten. So äußert sich die Fehlverteilung von Magnesium beispielsweise in Krämpfen, die in bestimmten Intervallen auftreten. Die Fehlverteilung von Natriumchlorid dagegen äußert sich in einem gestörten Wasserhaushalt. Schüßlers Therapie zielte darauf ab, die Mineralien im Körper durch Gabe bestimmter Mineralienzubereitungen wieder richtig zu verteilen. Durch ein spezielles Herstellungsverfahren gelang es, die Mineralien so aufzuschließen, dass sie gut vom Körper aufgenommen und verwertet werden können. Das Besondere an Schüßlers Methode ist, dass er die körpereigenen Mineralsalze in kleinsten Mengen, in homöopathischen Zubereitungen, verabreichte und genau damit Erfolge erzielte.

Homöopathische Aufbereitung
Schüßler sprach davon, dass Körperzellen, wenn sie einem krankmachenden Reiz ausgesetzt sind, nicht mehr in der Lage sind, die Mineralstoffe aus der Nahrung aufzunehmen, da die Mineralien dann die Zellmembran nicht mehr durchdringen können. Und genau hier liegt die Bedeutung seiner homöopathisch aufbereiteten Mineralsalze: Durch die geringe Molekülgröße sind die Schüßler-Salze in der Lage, diese Barriere zu durchdringen und können so in das Zellinnere gelangen. Auf diese Weise wird der unterbrochene Kontakt zwischen Zelle und umliegendem Gewebe wieder hergestellt, wodurch die Mineralsalze aus der Nahrung wieder aufgenommen werden können.


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