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Ausgabe September/Oktober 2004
Paradoxe Medizin

Vortrag m. Demonstration

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Der ehemaliger Augenarzt und Lehrer an der Oxford Universität, Dr. Ken West, hat eine Heilmethode entwickelt, die er Paradoxe Medizin nennt. In seinen Behandlungen sendet er mit einem Infrarot Laser die Information, die in komplexen homöopathischen Mitteln enthalten ist, in spezielle Punkte am Körper und gibt damit dem Körper die Möglichkeit, sich die Informationen in der Reihenfolge auszusuchen, wie er sie braucht, um jetzt optimal mit seiner Reparatur und Selbstheilung zu beginnen. In einer anschließenden Balance-Behandlung, die auf Jin Chin Do beruht, wird die Energie in den Meridianen in Fluss gebracht, damit die Information überall dahin fließen kann, wo sie gebraucht wird.

Theoretischer Hintergrund
Der theoretische Hintergrund der Paradoxen Medizin kommt aus den Erkenntnissen der Laserbehandlung, Akupunktur, Homöopathie, Homotoxikologie, Blüten- und Mineralien-Essenzen, der konventionellen westlichen Medizin, Osteopathie, Triggerpunkt Behandlung, Tiefenentspannung, Energieausgleich und Jin Chin Do.
Die Behandlung zielt darauf ab, Entgiftung einzuleiten, das Immunsystem zu stärken, die richtige Organfunktion zu fördern, Energie-Blockaden zu lösen, Hormone zu balancieren, kranke und alte Zellen auszuscheiden und Zellreparaturen vorzunehmen sowie abgeschaltete energetische Regelkreise wieder anzuschalten. Zur Zeit arbeitet Ken West mit 25 Punkten am Körper und ca. 40 Ampullen. Pro Behandlung werden ca. 20 Ampullen benutzt, die zusammen bis zu 500 elektromagnetische Informationen enthalten. Da die Ampullen, die vor den Laser gehalten werden, immer wieder verwendet werden, ist diese Methode kostengünstig. Der Laser hat verschiedene Frequenzen, die jeden Bereich des Körpers in jeder Tiefe erreichen. Damit entfällt auch die Entscheidung eines Homöopathen, welche Potenz für den Patienten die richtige ist. Nebenwirkungen sind bis auf kleine Heil- und Entgiftungskrisen mit leichten Kopfschmerzen nicht bekannt.



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