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Ausgabe September/Oktober 2004
Edelsteine - Schutz vor Belastungen

Klaus Lenz vom Berliner Mineralien-Zentrum informiert über den vielfältigen Einsatz von Schutzsteinen.

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KGS: Welcher Stein schützt gegen Elektrosmog?
Klaus Lenz: Der Rosaquarz ist der wichtigste Stein gegen Elektrosmog, weil er wie ein Schwamm dem Menschen den Elektrosmog abnimmt. In unserem Alltagsleben werden wir mit diesen Strahlen, die von Computern, Handys, Elektroweckern, Mikrowellen, Babyphonen und ganz massiv von Satelliten-Empfangsschüsseln ausgehen, mehr und mehr konfrontiert. Der Rosaquarz zieht diese Strahlen an und vermindert so die belastende Wirkung für den Menschen. Einmal im Monat sollte man die Steine reinigen, indem man sie unter fließendes Wasser hält oder indem man sie in Hämatit legt und danach in kleine Bergkristalle, damit sie wieder aktiviert werden.

Wo plaziert man den Rosaquarz?
Bei Computern legt man ihn zwischen sich und die Tastatur. Bei Babyphonen sollte man ihn in ein Jutesäckchen einnähen, damit das Kind sich nicht verletzt – noch besser ist es, ganz auf diese Geräte zu verzichten, denn die Belastung ist enorm hoch! Im Wohnbereich kann man einen größeren Stein in die Nähe des Fernsehers stellen. Es gibt diesen Stein auch als Teelicht oder als Lampe verarbeitet.
Was gibt es bei geomantischen Störquellen?
Gute Erfahrungen bei geomantischen Störungen werden mit dem schwarzen Turmalin, dem sogenannten Schörl gemacht. Hauptursache sind nicht nur die natürlichen Wasseradern, sondern auch die Wasseradern von Frischwasser und Brauchwasser, was in großen Städten wie Berlin von Bedeutung ist. Die negative Wirkung von Wasseradern spürt man bis in das zwanzigste oder dreißigste Stockwerk. Beton und Stahl leiten die schlechten Energien. Wenn Wohnungen über solchen Adern liegen, raten wir, schwarzen Turmalin in dem gedachten Zentrum der Wohnung aufzustellen. Schwarzer Turmalin hat die Mohs’sche Edelsteinhärte 8,5, ist also relativ hart. Die Mohs’sche Edelsteinhärteskala geht von Härte 1 wie Talg bis Härte 10 wie der Diamant. Der Rosaquarz liegt bei 7 und der schwarze Turmalin bei 8,2 bis 8,7. Fensterglas hat zum Vergleich 6,5 - diese Steine sind also weitaus härter als Glas. Ideal ist, einen Kreis aus sieben schwarzen Turmalinen zu legen. Er wirkt wie ein faradayscher Käfig. Ein absoluter Schutz gegen jegliche Störungen erfährt derjenige, der sich im Kreis befindet.
Was hilft bei Belastungen in Form von Neid oder Missgunst bis hin zu schwarzer Magie?
Auch hier hilft der schwarze Turmalin. Am besten ist auch hier der Kreis, der aus sieben – nicht sechs oder acht – Steinen besteht. Man kann ihn sich unter das Bett legen oder auch großflächig in der Wohnung verteilen. Bei Mobbing legt man sich den Kreis unter den Schreibtisch.
Wofür eignen sich Pyrid-Sonnen?
Pyrit-Sonne aktiviert das Energiefeld Solarplexus und baut in diesem Bereich Blockaden ab. Kunden, die sich den Stein auf den Solarplexus gelegt haben, empfanden eine deutliche Erleichterung und Lösung der Blockaden. Danach konnten sie wieder richtig durchatmen.
Wo kann man einen Türkis einsetzen?
Der Türkis hilft, wenn man negativen Einflüssen der Umwelt ausgesetzt ist. Wir haben Kunden, die in einer Reklamationsabteilung arbeiten, also den ganzen Tag nur die Dinge bearbeiten, die schief gelaufen sind – in solchen Fällen eignen sich Türkisketten. Auch Stewardessen sind sehr belastet. Bei Krankenhausbesuchen sollte man als Besucher einen Türkis oder eine Türkiskette tragen. Türkis ist kein Stein, den man ständig bei sich haben sollte. Der Türkis macht zu, lässt keine negativen Schwingungen an uns heran, aber auch keine positiven.
Wie kann man sich beim Autofahren schützen?
Für das Auto ist auch der schwarze Turmalin geeignet. Vor 14 Tagen hat mir ein Kunde erzählt, dass er ein schockierendes Erlebnis auf der Autobahn hatte. Er fuhr sehr schnell auf der linken Spur und ein Lastwagen scherte kurz vor ihm auf die Überholspur, so dass er seine Familie und sich schon verloren sah. Es ist nichts passiert, außer einem großen Schock. Er fuhr bei der nächsten Gelegenheit auf einen Parkplatz und sah, dass der schwarze Turmalin, den er im Kofferraum hatte, zerfallen war. So einen Stein kann man dann nicht mehr aktivieren, sondern der sollte Mutter Erde zurückgegeben werden.
Wie lässt sich die Aura schützen?
Mit gediegenem Kupfer. Gediegenes Kupfer heißt, dass es das Reinste ist, was in der Natur vorkommt, ohne dass der Mensch eingegriffen hat. Kupfer ist ein Schutzstein für die Aura, weil er die Aura kräftigt und er eignet sich gut, den Kontakt zwischen unseren irdischen Wurzeln und der Astralenergie herzustellen.
Herr Lenz, ich danke Ihnen für die interessanten Informationen!


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