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Ausgabe Januar/Februar 2004
Paideuma-Dom als Feng-Shui-Haus

Feng-Shui Praxisbeispiel Architektur

art28734
Das Paideuma-Dom- und -Umraum-System berücksichtigt die Natur und ihre Gesetze nach der Beobachtung, dass alles, was die Kraft der Welt bewirkt, sich im Kreis vollzieht. Der ungeteilte Raum ist die Urform des gebauten Raumes. Der kugelförmige Dom als fast spannungsfreier Resonanzkörper ist eine energetisch harmonisierende Bauform, bei der der Raum zum Klangerlebnis wird - sein Schwingungsfeld gleicht dem einer vibrierenden Trommel und stellt damit ein Resonanzfeld zum Umfeld her. Die Kuppelform des Paideuma-Domes erzeugt im Menschen ein natürliches Raumerleben: Sie bewirkt ein Geborgenheitsgefühl und die sich öffnende Wölbung zum Himmel ein Gefühl der Weite. Domformen weisen proportional am wenigsten Oberfläche auf. Wärmetechnisch und akustisch stellen sie daher die ökonomisch optimalste Raumform dar. Der Paideuma-Dom wurde nach dem Goldenen Schnitt konstruiert und seine Tragkonstruktion wird durch eine bestimmte Anzahl gebogener Holzspanten gebildet, die am Boden verankert sind und durch einen oberen Ring gefasst werden. Die Dome gibt es in verschiedenen Durchmessern. Umräume erweitern den multifunktionalen Zentralraum und erlauben ein Wachsen in alle Richtungen und dadurch eine Vielfalt an Ausbaugrößen und Anwendungsmöglichkeiten. Um die harmonisierende Schwingung des Domes zu verstärken, kommt natürliches Baumaterial wie Holz, Lehm, Stroh usw. zum Einsatz.



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