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Ausgabe Januar/Februar 2003
Das Glück, das in uns schlummert

- Wo der Schlüssel zu unserem Glück verborgen liegt- Seminare mit Irma Dilba-Burnautzki

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Was braucht es zum Glück? Viel Liebe, erfüllende Beziehungen zum Partner, zu unseren Kindern, zu den Eltern, Freunden, Arbeitskollegen und zum Rest der Welt. Eigentlich ganz einfach, oder? Warum bloß klappt es dann oft nicht so richtig? Wir ärgern uns über unsere Kollegen oder Freunde, der Chef lässt immer wieder seine schlechte Laune an uns aus und die Mutter macht uns wieder Schuldgefühle. Wir fühlen uns schlecht und fragen uns, wie wir mit all diesem Chaos in unserem Kopf zurechtkommen sollen. Denn viel zu oft spuken schlechte Gedanken in unserem Kopf herum, die uns belasten und deprimiert stimmen. Und mit diesen anhaltend schlechten Gefühlen bestrafen wir uns selbst noch zusätzlich. Dabei könnte alles viel einfacher sein, denn tatsächlich sind wir in der Lage, unsere Gefühle zu beeinflussen und zwar so, dass wir damit unser Denken und Handeln grundlegend verändern können. Trotzdem unterliegen wir immer wieder der Annahme, dass das Glück außerhalb von uns zu finden ist. Auf der Suche nach dem Glück machen wir uns abhängig von glücklichen Zufällen und bestrafen uns unbewusst mit Schamgefühlen, wenn sie nicht eintreffen.

Gefühle - Botschafter des Innenlebens

Neue Gedanken, andere Perspektiven und kreative Inspirationen erlauben uns, die Dinge neu zu sehen und ganz einfach zu lösen - wenn wir nur wirklich wollen. Diese Kraft liegt in uns, und wir können sie wachrufen oder sie auch weiterhin schlummern lassen und es uns weiter schlecht gehen lassen - wir haben die Wahl. Neueste Forschungen bestätigen es: Wir können selbst dafür sorgen, dass wir uns glücklich fühlen. Doch wo nur ist der Schalter in unserem Kopf, den wir umstellen müssen, um zu unserem Glück zu gelangen? Der Schlüssel zu fast allem sind unsere Gefühle, denn sie bestimmen darüber, ob wir glücklich sind oder unglücklich. Niemand ist für unsere Gefühle verantwortlich, außer wir selbst. Wir alleine tragen die Verantwortung für unser Leben und für unsere Gefühle. Unsere Gefühle sind die Botschaften unseres Innenlebens. Wir müssen sie wahrnehmen und ihnen Bedeutung beimessen. Dann finden wir fast von selbst die Formel für unser Glück.

Themenaufstellung
Wir können uns beinahe in jedem Augenblick von großen Lasten befreien, indem wir hinsehen, unser Bewusstsein aktivieren und die Verantwortung in der Gegenwart übernehmen. So kommen wir aus der leidvollen Erfahrungskette heraus, die uns oft von unserer Vergangenheit diktiert wird und öffnen uns für neue Erfahrungen. Viel kann eine Themenaufstellung bewirken: Plötzlich wird uns sonnenklar, warum wir in manchen Situationen versagen und wo unsere Emotionen deformiert worden sind. Oder warum wir uns im falschen Moment unterordnen, anstatt zu uns selbst zu stehen. Systemische Problemaufstellung, Organisations- und Themenaufstellung verbunden mit emotionaler Arbeit führen uns heraus aus den alten Wiederholungsmustern unserer Erfahrungen. Neue Erfahrungen sind wie eine neue Liebe, die uns öffnet und viele neue Erlebnisse ermöglicht.

Man kann es lernen, Gedanken umzuformen, die Dinge von einem anderen Standpunkt aus zu betrachten und Perspektiven zu verändern. In meinen Workshops erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ungeahnte Erkenntnisse über sich selbst und begreifen danach vieles besser. Sie lernen, ihre Realität anders auf sich einwirken zu lassen, verhalten sich dadurch auch anders und können sogar ihre Gefühle wählen. Emotionen werden neu sortiert und praktische Übungen versetzen die Teilnehmer in die Lage, sich selbst und ihre verschlungenen Beweggründe zu erkennen.


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