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Ausgabe März/April 2002
Geistiges Heilen

Bioenergetische Medizin - von Aldo Berti

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Die Energie folgt der Ausrichtung der Gedanken - folglich kann man die gedankliche Energie auch für Heilungsprozesse nutzen. Aldo Berti hat die Bioenergetische Medizin entwickelt, über deren Hintergründe er in dem folgenden Artikel aufklärt.


Was eigentlich ist „Bioenergie”? Es ist die Lebensenergie, die der große Arzt Paracelsus als “Vis Vitalis” bezeichnet hat, die Inder nennen sie “Prana”, aus Japan kennen wir den Begriff „Reiki” und in unseren Breitengraden ist sie uns auch als “Od-Kraft” oder durch Messmer und anderen unter “Magnetismus” beschrieben. In der heutigen Zeit sind wir in der Lage, diese Lebensenergie oder die Existenz des Energiefeldes, das alles Lebendige umgibt, unter wissenschaftlichen Kriterien zu beweisen. In den siebziger Jahren wurde durch den Wissenschaftler Popp Biophotonenstrahlung nachgewiesen, die in der Lage ist, Informationen in Lichtgeschwindigkeit an jeden Ort des Körpers zu transportieren und biochemische Prozesse zu aktivieren oder zu hemmen, Strukturen zu bilden oder aufzulösen.

Experimente über Gedankenkraft

Experimente mit EKG und EEC (Herz- und Hirnstrom Messung) haben ergeben, dass bei gleichzeitiger Ableitung von EKG und EEC das EKG wellenförmig bestimmte Teile der Hirnstromkurve des EEC überlagert. Bei dem Experiment saßen sich zwei Versuchspersonen im Abstand von zwei Metern gegenüber. Wenn einer der beiden seinen Geist auf Gedanken des wohlwollenden Mitgefühls konzentrierte, so erschien das EKG-Signal des Absenders in deutlicher Form in den EEC-Wellen des Empfängers. Dies stellte die direkte Übertragung eines Gedankenmusters auf einen anderen Menschen dar. Das geschilderte Phänomen trat nur bei Gedanken des wohlwollenden Mitgefühls auf. Richtete der Absender seine Gedanken auf etwas Unspezifisches und nicht auf sein Gegenüber, so fehlte der Empfang eines EKG-Signals beim Empfänger.

Bei einem weiteren Experiment ließen sich in einer klinischen Untersuchung 44 gesunde Männer eine Schnittwunde am Oberarm zufügen. Sie wurden dann in separaten Räumen untergebracht, mussten 1 x täglich den Arm durch eine Öffnung in der Wand stecken und dann wurde ihre Wunde entweder durch Übertragung von Energie ohne Kontaktaufnahme oder gar nicht behandelt. Bis zum 16. Tag waren 13 der 23 Behandelten vollständig geheilt, während sich bei den unbehandelten Personen keine Wunde geschlossen hatte.

Einen Beweis für die Kraft der Gedanken liefert auch das folgende Experiment: Über 10 Monate wurde für 500 Patienten einer kardiologischen Abteilung – ohne ihr Wissen – täglich gebetet. Für weitere 500 nicht. Alle erhielten weiterhin die kardiologische Standartbehandlung. Die Gruppe, für die gebetet wurde, brauchte 5 x weniger Antibiotika, die Bildung von Lungenödemen war 3 x geringer, keiner musste künstlich beatmet werden und es starben eindeutig weniger Menschen aus dieser Gruppe.

In meiner eigenen Praxis durfte ich miterleben, wie durch das Geistige Heilen Menschen, die in der Schulmedizin “austherapiert” waren und ihr Lebensende vor Augen hatten, wieder vollständig genesen sind. Aus diesen und vielen anderen Versuchen können wir, ohne uns in esoterische Schwärmerei zu begeben, folgern: Ein Mensch, der einem anderen seine Liebe und sein Mitgefühl durch Gebete oder durch das Handauflegen übermittelt, kann mit der harmonisierenden und balancierenden Wirkung dieser vom Geist geschaffenen feinstofflichen Energiezustände physische Krankheiten heilen oder lindern. Die Bioenergie als steuernde Zellstrahlung ist es, die uns am Leben hält und uns zum Bestandteil der schwingenden Energie des Universums macht. Die Physiker sind der Meinung, dass feste Materie, könnte man sie im Universum isolieren, in einen Fingerhut passt. Der Rest ist schwingende Energie in unterschiedlicher Verdichtung! Anstatt „Geistiges Heilen” könnten wir auch sagen “Kosmisches Heilen”, denn wir arbeiten mit der kosmischen, schwingenden Energie. Durch die positive Einflussnahme auf unsere Lebensenergie erfahren wir eine effektive Zunahme von Lebensqualität, Wohlbefinden, innerer Zufriedenheit und Gesundheit!


Die Kraft der positiven Gedanken

Um zu erklären, wie Körper, Geist und Seele miteinander verbunden sind, möchte ich das Beispiel eines Motors bringen: Der Geist ist der Maschinist, der die Maschine – den Körper – mittels Kraftstoff – die Seele – zum Laufen bringt. Alles, was uns umgibt, schwingt in unterschiedlichen Frequenzen, und wir können ganz grob sagen, dass alles, was sehr niedrig schwingt, eher Schwere und Last, sowie Missstimmung und Depression mit sich trägt und nicht dem Aufbau, sondern eher dem Abbau von Lebensenergie dient. Im Gegensatz dazu ist alles, was von hoher Schwingung genährt wird, aufbauend und wirkt stärkend auf die Lebensenergie bzw. Lebensharmonie. Alles, was wir durch unsere Gefühle, Taten, Worte und Gedanken aussenden, hat bestimmte Schwingungsfrequenzen. So können wir uns also je nach Ausrichtung unserer Energien in eine auf- oder abbauende Frequenz begeben, denn die Schwingungen ziehen sich gemäß ihrer Ausrichtung an und nähren sich entsprechend.


Was macht einen guten Heiler aus?

Ein guter Heiler ist jemand, der in der Lage ist, durch seine eigene hochfrequent schwingende Liebesenergie krankmachende Energien aus Körper, Geist und Seele zu befreien. Wohlgemerkt, er sollte dazu in der Lage sein, muss es jedoch nicht immer und in jedem Fall tun. Für manche Menschen ist ihre Krankheit die einzige Chance, ein Bewusstsein für ihre eigene, individuelle Disharmonie zu entwickeln. Es ist sehr wichtig als Heiler zu erkennen, wann ich in das Schicksal eines Menschen eingreife. Ich darf als Heiler den Menschen nur dann von seinen krankmachenden Energien befreien, wenn der Patient bereit ist, mit dieser neu gewonnen Erfahrung verantwortungsvoll umzugehen.


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